Willkommen im nachhaltigen Leben!

Keine Fahrtwege, extreme Frische, keine Pestizide: Die lokale Versorgung mit Blattsalaten und Kräutern direkt in den Städten, ist möglich. Und sie ist unabhängig von Saison und Wetter.

365 Tage im Jahr da für

  • Dein Lieblingsrestaurant
  • Deinen Biomarkt um die Ecke
  • Deine geliebte Kantine
  • Die besondere Cafeteria
  • in der Schule
  • in der Uni
  • auf dem Amt
  • …und das ist erst der Anfang

Ort der Anzucht und des Wachstums sind recycelte Frachtcontainer in der unmittelbaren Nachbarschaft der Abnehmer – auf dem Hof, Parkplatz oder Betriebsgelände.

  • Transportwege, Kühl- und Lagerzeiten entfallen komplett und damit auch der CO2-Fußabdruck; damit ist FarmlyPlace besonders nachhaltig.
  • Das samenfeste ökologische Saatgut wird von unabhängigen Gärtnereien bezogen. FarmlyPlace ermöglicht eine große Vielfalt an Salaten und Kräutern.
  • Angezogen werden die Salate und Kräuter in einem umweltfreundlichen Substrat. Dieses befindet sich in speziellen Trägern, die im Container vertikal angeordnet werden, um die Pflanzen mit Licht und Wasser zu versorgen.
  • Der Wasserverbrauch beträgt im Durchschnitt 10 Liter pro Container und Woche. Durch den geschlossenen Wasserkreislauf wird jegliche Bodenbelastung ausgeschlossen.
  • Die energiesparende Beleuchtung erfolgt ausschliesslich durch ein LED-Lampensystem mit einem für die Pflanzen optimalen Licht-Spektrum
  • Geerntet können durch dieses spezielle Konzept bis zu 1000 Salatköpfe pro Container und Woche.
Der Verbrauch von Ressourcen wie Wasser und Energie wird auf die jeweiligen Pflanzen abgestimmt und ermöglicht optimale Wachstumsbedingungen.
Eine Anlage mit Sensoren- und Regeltechnik steuert die Temperatur, die Feuchtigkeit, den CO2-Gehalt der Luft und das Nährstoffniveau.

Lokal

Keine Transportwege, da die Container im Stadtviertel stehen oder sogar auf dem Betriebsgelände der Kunden. Keine Kühlkette, kein CO2 Fußabdruck kontinuierliche Ernte 365 Tage im Jahr, 1000 Salatköpfe pro Woche.

Frisch

Das Produkt entsteht da, wo es verbraucht wird und wird unmittelbar vor der Verwertung geerntet – der Salat auf dem Teller wurde nur 10 Minuten zuvor gepflückt – das gibt dem Genuss eine ganz neue Dimension.

Gesund

Da Anzucht und Wachstum der Pflanzen in einem geschlossenen System erfolgen, kommen Herbizide, Pestizide oder Bestrahlung nicht zum Einsatz. Die optimierten Wachstumsbedingungen machen die Pflanzen gehaltvoll, wohlschmeckend und gesund.

Nachhaltig

Hydrokulturen haben im Gegensatz zu herkömmlichen landwirtschaftlichen Methoden einen sehr geringen Wasserverbrauch und belasten weder Böden noch das Grundwasser.

Warum fährt unser Essen zwei Wochen um die Welt, bevor es auf den Tisch kommt?

Salate, auch mit Bio-Siegel, müssen außerhalb der Saison über lange Strecken und aufwändige Kühlketten teilweise über Kontinente bis hin zum Verbraucher transportiert werden.
Häufig „fährt“ ein Salat zwei Wochen durch Europa, bevor er auf dem Teller landet. Zusätzlich wird nur ein Teil der Produkte wirklich verbraucht. Große Mengen verderben an den verschiedensten Stellen im Prozess oder sind optisch nicht mehr attraktiv für den Verbraucher, werden aussortiert und entsorgt.
Diese Art von Lebensmittellogistik hat verheerende Auswirkungen auf den Geschmack, die Qualität, die Kosten und vor allem die Umwelt.